Ein ganzes Wochenende im Zeichen von Demokratie und Vielfalt: Der Berliner Christopher Street Day (CSD) läutet in diesem Jahr das größte CSD-Wochenende in seiner Geschichte ein. Die Veranstaltung wird erstmals auf zwei Tage ausgeweitet. Neben der Demonstration und Abschlusskundgebung am 25. Juli, wird der Berliner CSD bereits am Freitag, 24. Juli, eine Versammlung am Brandenburger Tor mit drei Bühnen durchführen. Geplant ist ein abwechslungsreicher Demokratieabend von etwa 18 bis 23 Uhr mit Musik, künstlerischen Auftritten und politischen Beiträgen. Alle Infos dazu sind unter csd-berlin.de zu finden.

Auch der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) beteiligt sich in diesem Jahr mit einem eigenen Truck (Wagen 80) am Demonstrationszug. Mit an Bord sind auch Mitarbeitende von S-Bahn Berlin und DB Regio Nordost, um gemeinsam mit Verkehrsunternehmen aus der Region und dem VBB ein Zeichen zu setzen.

Wichtig zu wissen: Aufgrund von Bauarbeiten kann die Stadtbahn nicht wie gewohnt für die An- und Abreise zum CSD genutzt werden. Die Einschränkungen gelten sowohl beim Regionalverkehr als auch bei der S-Bahn zwischen den Bahnhöfen Friedrichstraße und Zoologischer Garten. Dieser Abschnitt ist für den Bahnverkehr gesperrt.

Zur weiträumigen Umfahrung können die S-Bahnlinien S1, S15, S2, S25, S41, S42 sowie die U-Bahnlinien U2, U5, U6, U8 und U9 genutzt werden.

 

Für die S-Bahn ist ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet:

  • Bus S7A: S+U Friedrichstraße <> S+U Berlin Hauptbahnhof <> S+U Zoologischer Garten (Linie fährt rund um die Uhr im 5-Minutentakt)
  • Bus S7B: U Mehringdamm <> S+U Yorckstraße <> S+U Zoologischer Garten (Linie fährt nur am 25. Juli 7–23 Uhr im 5-Minutentakt)

 

Am besten nutzen Fahrgäste zur Planung ihrer An- und Abreise die Online-Fahrplanauskünfte und Apps der Verkehrsunternehmen. Dort sind bereits alle Änderungen hinterlegt.

 

sbahn.berlin | vbb.de

 

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